CMS – Contentmanagementsystem


Manuelle Website oder CMS

Es gibt einige Möglichkeiten eine Website ohne Hilfe eines CMS zu gestalten. Sie können Ihre Website mehr oder weniger manuell erstellen oder erstellen lassen. Vielleicht sind Ihnen Begriffe wie HTML, XML, XHTML (Auszeichnungssprachen), PHP (Scriptsprache), CSS (Formatierungssprache), Java-Script (Scriptsprache), Java (Programmiersprache), MySQL (Datenbanksprache) oder noch andere bekannt? Möglicherweise sagt Ihnen auch der Begriff Framework etwas? Mit diesen Mitteln, Werkzeugen, Tools und entsprechendem Know-How können Sie oder Ihre Mitarbeiter ziemlich sicher eine Website aufbauen.

Sie können aber auch ein sogenanntes Content-Management-System (kurz CMS) zur Erstellung Ihrer Unternehmens-Website verwenden. Mit dem Einsatz eines CMS verwalten Sie Ihre eigene Website, von der Erstellung bis zur Wartung bzw. Pflege. Die Funktionen, die Sie dazu benötigen, stellt eben dieses CMS bereit. Tatsächlich besteht ein CMS auf einer Vielzahl von Dateien, die auf einem Webserver (Rechner im Web, der Ihre Website(daten) bereitstellt) gespeichert sind.

Die Voraussetzung für den Betrieb eines CMS bzw. generell für den Betrieb einer Website bietet Ihnen ein Hosting- oder Webspace-Provider. Dieser stellt den Speicherplatz mit der technischen Umgebung (sowohl Hardware als auch Software) für den Betrieb Ihrer Website bereit. Natürlich benötigen Sie auch eine Domain, d.i. der Name unter dem Ihr Unternehmen im Web zu finden ist, bspw. www.ihr-unternehmen.at.

Was macht das CMS für Sie?

Simpel: Ein Content-Management-System macht genau das was sein Name aussagt. Das System verwaltet den Inhalt Ihrer Website.

Wie es das macht, können Sie einfach dem System überlassen. Für Sie ist der Teil von Interesse, mit dem Sie selbst Ihre Inhalte einstellen, ändern und löschen können.

Natürlich gibt nicht nur ein CMS. Vielleicht sind Ihnen Bezeichnungen wie WordPress, Joomla! oder Typo3 ein Begriff? Vielleicht haben Sie auch schon von Drupal, Contao, Plone oder Redaxo gehört? Das sind lediglich einige Contentmanagementsysteme. Viele solcher CMSe stehen im Web frei zur Nutzung (open source) zur Verfügung. Neben kostenlosen CMSen gibt es natürlich auch welche, die Sie käuflich erwerben können (Lizenzkauf).

Kein Vorteil ohne Nachteil?

Der grundlegende Vorteil eines CMS ist die Tatsache, dass das System Funktionen bereitstellt, die vielfach bewährt sind. Die Weiterentwicklung des Systems erfolgt laufend über Updates, die Neu- und Weiterentwicklung von funktionalen Erweiterungen ebenso. Sofern Sie oder Ihr Webmaster die WordPress-Installation aktuell halten, befinden sich Ihr System immer auf dem jeweils aktuellsten Stand.

Grundsätzlich treffen diese Aussagen auch auf das Layout bzw. die sogenannten Themes Ihrer WordPress-Website zu.

Aus den gegebenen Standards (funktional, optisch) resultiert auch ein vermeintlicher Nachteil: Ihre Website wird nicht einzigartig sein. Unzählige andere Websites basieren auf WordPress, noch dazu mit dem gleichen Layout (sog. Theme). Um diese vermeintliche Konformität auch gleich wieder zu entkräften: Wenn Sie ein KFZ besitzen, können Sie i.d.R. davon ausgehen, dass ebenso unzählige andere Personen das gleiche Fahrzeug besitzen, in gleicher Ausstattung, in gleicher Farbe usw.

Individuell beim KFZ sind dann die Insassen, nämlich Sie, und im Unternehmen Ihre Mitarbeiter.

Bei einer Website auf Basis von WordPress liegt die Individualität in Ihrem Unternehmen, das Sie auf der Website darstellen. Natürlich kann das Layout soweit in den Layout-Vorlagen möglich an Ihre Vorstellungen (corporate design, corporate identity) angepasst werden.

Wartung im Unternehmen

Im laufenden Betrieb, wenn Ihre Website bereits im Web verfügbar ist, können Sie oder Ihre Mitarbeiter die Website selbst warten. Sie können Texte und Bilder hinzufügen, abändern oder löschen. Das nötige Wissen dazu ist relativ leicht erwerbbar. Auf jeden Fall müssen Sie kein Spezialist mit Programmier- oder Codierungskenntnissen sein.

Die Inhalte Ihrer Website sind unabhängig vom Layout. Vorteilhaft ist dies dann, wenn Sie nachträglich Änderungen an der Optik vornehmen lassen wollen.

Die Inhouse-Betreuung Ihrer Website können Sie bei Bedarf an unterschiedliche Mitarbeiter oder Abteilungen verteilen. Das macht auch Sinn, wenn Ihre Verkaufsabteilung die sie betreffenden Webseiten pflegt und Ihre Werbeabteilung die ihrigen.

Was Sie im Normalfall nicht benötigen ist der externe Dienstleister, der Ihre Website laufend betreut. Diesen brauchen Sie erst dann, wenn Sie selbst nicht mehr weiter wissen.

Was ich bei der Realisierung Ihrer Website für sie tun kann?

Kurz und einfach: ich mache das für Sie, was Sie nicht machen können – aus welchen Gründen auch immer.

Auszugsweise sind das Aktivitäten wie:

  • umfassende Beratung
  • Selektion des Content-Management-Systems
  • Installation und Konfiguration von CMS, Themes und Plugins
  • Strukturierung Ihrer Website
  • Ersteinstellen der Inhalte (Texte und Bilder)
  • Anlegen der Nutzerprofile
  • Einschulung der Nutzer
  • Support im Echtbetrieb

Und was immer Sie sonst noch für Ihr Unternehmen im Web brauchen.